Vom Zuckerglas zum Crashglas
Ursprünglich wurden Glas- oder Keramik-Imitate, die im Schauspiel oder Film am Körper eines Schauspielers zerschlagen werden sollen, aus Zucker hergestellt, daher die immer noch oft gebräuchliche, aber falsche Bezeichnung „ZUCKERGLAS" oder "CANDYGLASS“.
Vor mehr als 30 Jahren wurde der Zucker für die Herstellung professioneller Effektbruchgläsern, mit der fortschreitenden Entwicklung neuer Kunststoffe, durch Spezialkunststoffe ersetzt.
Zerbrechlichkeit
Crashglas ist 6-mal zerbrechlicher als richtiges Glas, darum ist es wichtig dementsprechend vorsichtig damit umzugehen. Vermeiden Sie abrupte Temperaturveränderungen und stellen Sie Crashglas niemals neben mögliche Hitzequellen. Lassen Sie das Glas immer ausreichend akklimatisieren.
Befüllen mit Flüssigkeiten
Sie können selbstverständlich auch Flüssigkeiten in Flaschen oder Gläser füllen, aber bedenken Sie, dass das Glas und die einzufüllende Flüssigkeit die selbe Temperatur haben sollten und dass der Gegenstand, den sie befüllt haben, ein höheres Gewicht hat, was besonders sorgsamen Umgang mit dem entsprechenden Gegenstand erfordert.
Trotz der leicht zerbrechlichen Eigenschaft, die Crashglas besitzt, ist eine scharfkantige Splitterbildung nicht auszuschließen.
Crashglas ist kein Spielzeug für Kinder!
Nicht zum Verzehr geeignet! Weitere Artikel auf Anfrage!EMAIL Gerne fertigen wir auch selbstklebende Etiketten nach ihren Wünschen für Crashglasflaschen.
Scherben auf Anfrage!
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